Blog erstellen leicht gemacht – Wie du von Anfang an alles richtig machst Das ultimative JustStartUp-Starterpack

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Du hast tausende Gedanken im Kopf, aber keinen Ort, an dem du diesen freien Lauf lassen kannst? Keine Möglichkeit, diese Gedanken mit deinen Mitmenschen zu teilen? Oder du bist selbstständig und suchst eine Möglichkeit, deinen Kunden Berührungspunkte mit dir zu bieten, die über das Geschäftliche hinausgehen?

Was wäre, wenn du einen eigenen Blog erstellen würdest, der zu diesem Ort wird und zu genau der Möglichkeit, die du gesucht hast?  

Als Hobbyschreiber kann es dir endlich gelingen deine kreativen Gedanken mit vielen Menschen zu teilen und das auf einer richtigen Website, die nur dir gehört. Wenn du dich entscheidest einen Blog erstellen zu wollen, öffnen sich gewisse Möglichkeiten für dich.
Ein eigener Blog ist nämlich super, um deine Bekanntheit zu erhöhen. Das ist vor allem Interessant, wenn du selbstständig bist. Je mehr der Traffic auf deiner Seite wächst, desto mehr potentielle Kunden werden durch Google und Co. auf dich aufmerksam. Und da ein Blog immer etwas Persönliches hat, bauen diese Kunden direkt eine gewisse Beziehung zu dir auf und verbinden mit dir mehr, als nur dein Produkt oder deinen Service. Dazu kommt, dass sich für deine Leser eine Möglichkeit bietet dich in deiner Reichweite zu unterstützen. Ein Link ist schnell geteilt und auch Blogger untereinander können voneinander profitieren, indem sie sich gegenseitig unterstützen und ggf. empfehlen. Stößt du hierbei auf einen Blogger mit einer hohen Reichweite und hohem starken Einfluss, kannst du dir ja vorstellen, was mit deinem Blogtraffic passiert.

Klingt gut? Wunderbar. Und weißt du, was das Beste ist? Mit unserer Hilfe ist das sogar einfach. Alles was du brauchst, ist diese knappe Anleitung. Denn mit einem reibungslosen Start, wird dir der Rest leicht von der Hand gehen. Also kurz bei uns schlau lesen und dann kannst du bald selbst in die Tasten hauen und durchstarten wie eine Rakete.

Du willst einen Blog erstellen, aber weißt noch nicht, ob das auch wirklich dein Ding ist? Kein Problem, am Ende der Artikelreihe „Einen Blog erstellen leicht gemacht“ steht, was wir dir anbieten können, um diese ganze Bloggeschichte erstmal zu testen.

Einen Blog erstellen, Teil 1: Vorbereitungen, die du treffen solltest, bevor du einen Blog erstellen möchtest

Einen Blog erstellen, Teil 1: Vorbereitungen, die du treffen solltest, bevor du einen Blog erstellen möchtest

Es ist verlockend einfach loszulegen, ich weiß. Aber ich kann dir ans Herz legen, dass sich die kleine Vorbereitungsphase auszahlen wird. Sonst passiert es leider zu schnell, dass viel Arbeit letztendlich umsonst war und die anfängliche Motivation erlischt. Und das auch, obwohl deine Inhalte super sind. Das wäre doch schade, oder?

Das Wichtigste ist Folgendes für dich zu beantworten:

1. Hast du die Motivation und Zeit regelmäßig und vor allem mit Leidenschaft über deine Gedanken zu schreiben?

Ja? Ausgezeichnet, dann kann es ja losgehen.
Das vorerst Wichtigste an einem eigenen Blog ist, dass man dem Ganzen Zeit gibt zu entstehen und zu wachsen. Eine schöne Blume braucht schließlich auch ihre Zeit. Aber um dieser Blume von Anfang an den richtigen Dünger zu geben, solltest du dir jetzt einen Moment nehmen.

Danach gibt nämlich 3 Fragen, die du dir vorab stellen solltest. Es wird dir helfen, dich von Anfang an besser zu orientieren.

  1. Die Blog-Thematik: Welche Zielgruppe möchte ich ansprechen? Bei welchen Problemen oder Interessen soll dein Blog genau der Richtige sein?
  2. einen-blog-erstellen-wordpress02Okay, damit stellt man sich gleich am Anfang die wohl schwerste Frage. Aber eben auch die Wichtigste. Und ich verrate euch etwas: Wenn die geklärt ist, dann ist der Rest ein Kinderspiel.
    Natürlich kannst du deine Thematik auch im Laufe der Zeit anpassen oder jederzeit ändern. Schließlich ist es alleine dein Blog, deine Arbeit, deine Kunst… und die sollte dir Spaß machen! Wichtig ist, dass du folgendes weißt: Je nachdem wie deine Absichten (Punkt 2) sind, ist es vorteilhaft den dazu passenden Blogtyp zu wählen. Am besten direkt.Da gibt es 3 – Du schreibst einen Fachblog oder sprichst mit deinem Blog eine bestimmte Nische an. Das bedeutet: Ein Thema, zu dem es viel Wissenswertes gibt, das genau du den Leuten nahelegen möchtest und kannst. Dazu kann man dann noch mehrere Unterkategorien wählen, bzw. verwandte Themen. Beispiel: Ich interessiere mich für Sport und Gesundheit. In der Regel wird mich eine ausgewogene Ernährung also auch ansprechen. Damit hast du eine hohe Chance auf Leser mit Interesse an genau dem Thema. Wenn sich all‘ das schön strukturiert auf deinem Blog finden lässt. Hast du schon gute Argumente, dass deine Leser dir auch erhalten bleiben. Außerdem ist es dadurch leichter, auf dich aufmerksam zu machen. (Dazu in einem anderen Artikel mehr.Die andere Möglichkeit wäre, sich für einen Mischblog zu entscheiden. Bedeutet das zu schreiben, wozu man eben Lust hat. Viele, verschiedene Themenaus vielen, verschieden Bereichen. Dadurch bist du an keine direkte Thematik gebunden und kannst über alles schreiben, das dir auf dem Herzen liegt. Die neuen Schuhe, der Alltagsstress, das leckere Rezept von gestern… Die Gefahr, dass dir so eventuell die Ideen für Beträge ausgehen, ist gering. Die Frage ist nur, ob das dauerhaft zu stetigen Lesern führt oder eher nur deinem eigenen Vergnügen dient. Um dir deinen Weg genauer zu überlegen kommen wir besser erstmal zur nächsten Fragestellung.
  3. Absichten: Was sind deine eigenen Erwartungen? Zielst du darauf Geld zu verdienen oder möchtest du dich über deine gewählten Themen austauschen?Wie ich eben schon gesagt habe, bietet ein spezialisierter Blog die Möglichkeit beides mehr oder weniger zu vereinen. Denkt an den Vergleich mit der Blume: Du kannst als Neueinsteiger keinen Blog erstellen und sofort damit Geld verdienen. Das kommt sowieso erst mit der Zeit. Den richtigen Grundbaustein dafür legst du allerdings, indem du dich auf bestimmte Themen fokussierst und gezielt Leser ansprichst, die sich dafür interessieren. Je deutlicher deine Themenauswahl, desto leichter stoßen Interessierte auf dich. Je mehr Leser, desto erfolgreicher dein Blog. Außerdem ist es bei fachspezifischen Themen später leichter, auf dich aufmerksam zu machen.Wenn du jetzt schon weißt, dass es dir dauerhaft nur darum gehen wird, deine Gedanken auszutauschen, neue Leute kennenzulernen, die sich für dich und alle deine Interessen interessieren, kannst du dich in deinen Blogthematiken voll austoben.

Kleiner Hinweis: Hast du deinen Leserstamm erst aufgebaut, wirst du das eines Tages wahrscheinlich sowieso machen können.

3. Ansprüche: Wie oft möchte ich Bloggen?

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Wichtig ist, dass du dir ein realistisches Ziel setzt und dieses auf Nachhaltigkeit prüfst. Was lässt deine Zeit
durchschnittlich zu? In welchen Abständen möchtest du deine Beiträge ungefähr veröffentlichen? Das Geheimnis einer standhaften Leserschaft ist die Regelmäßigkeit deiner Beiträge. Es bringt also nichts, anfangs tagtäglich all‘ deine Ideen niederzuschreiben und Gefahr zu laufen, dass es dir dann über „ungewöhnlich“ lange Zeit an neuem Content fehlt. Finde einen guten Rhythmus und gib somit dir und deinen Lesern die Chance sich daran gewöhnen zu können. Generell wäre es ratsam deine Quantität an deine Absichten anzupassen. Zielst du auf Erfolge in Bezug auf die Menge deiner Leser, blogge so oft wie möglich. Machst du es aus Lust und Laune, blogge auch so.

Ein Tipp von mir: Fang erstmal locker an und steigere dich, wenn du merken solltest, dass es dir leicht fällt viele Beiträge kurz aufeinanderfolgend zu schreiben. Es wäre schade, wenn du dich zu Beginn übernimmst und dich nach und nach immer mehr zwingen musst zu bloggen, um deinen Standard zu erhalten.

Zusammenfassend kannst du deinen Blog nach Herzenslust so gestalten, wie du willst. Du solltest nur sicherstellen, dass du auch lange Freude daran hast, damit deine Leser diese in deinem Schreibstil auch vermittelt bekommen. Immer daran denken: Die Qualität deiner Beträge zählt letztendlich doch am meisten.https://www.juststartup.de/wp-admin/media-upload.php?post_id=5667&type=image&TB_iframe=1

Ich finde, das reicht als Vorbereitung. Noch fit? Gut, dann wird es jetzt ernst. Kommen wir zur Frage der Fragen, damit du endlich durchstarten kannst.

Wie und wo kannst du deinen Blog erstellen?

Wir sind fast am Ziel, ich kann es schon sehen. Nur noch ein paar Worte von mir und dann stehen dir alle Türen offen, um deine eigenen Worte auf die Welt und die sogenannte Blogosphäre loszulassen. Kribbeln dir schon die Finger? Gut so. Also, kurz durchatmen und dann kann es weitergehen.

Im nächsten Artikel erklären wir dir, wie du deinen eigenen Blog erstellen kannst. Um es an einem Beispiel so verständlich wie möglich zu erklären, beschränken wir uns auf die Website WordPress.com.

 

 

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