Spartipps für Startups

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Die Zahl jener, die den Schritt in die Selbständigkeit wagen, steigt jedes Jahr an. Während 2016 rund 54.000 Startups gegründet wurden, waren es ein Jahr später rund 60.000. Im Jahr 2018 kletterte der Wert in Deutschland abermals und betrug 70.000. Wer sich mit den weiteren Zahlen beschäftigt weiß warum es für Gründer wichtig ist zu sparen: Vier von fünf Gründern finanzieren ihre Geschäftsidee nämlich zumindest zum Teil aus eigenen Mitteln. Es gilt also, jedes Mittel zu nutzen, um das Budget nicht zu überschreiten. Denn immerhin sehen sich Gründer gerade in den ersten Monaten meistens mit roten Zahlen konfrontiert. Bis die Firma so richtig ins Laufen kommt, kann es einige Zeit dauern.

Sparen beim Büromaterial

Ist eine innovative Geschäftsidee geboren, gehen die meisten Gründer enthusiastisch ans Werk. Dabei bedenken viele nicht die Kleinigkeiten, die es zu erledigen gilt, bevor das Unternehmen Fahrt aufnimmt. Dazu zählt die Investition in eine hochwertige Büroausstattung. Wichtig dabei ist, beim Kauf auch an das Morgen zu denken. Damit ist gemeint, dass sich der Kauf von energieeffizienten Geräten auf lange Sicht rentiert. Ein Beispiel dafür ist ein Laptop mit hochwertiger Grafikkarte: Bei einer Nutzung von vier Stunden am Tag – womit kein Startup auskommt – verbraucht ein Desktop rund 135 Watt pro Jahr. Ein modernes Notebook hingegen kommt mit einem Viertel des Energieverbrauchs aus. Auch bei Druckern und anderen Elektrogeräten, die Gründer für ihr Unternehmen kaufen, lohnt sich ein Blick auf die Energieeffizienz.

Doch nicht nur die Anschaffung von Druckern und Laptops kostet Geld, es fallen auch laufende Kosten an. Am besten legen Gründer vom ersten Tag eine Strategie zur Eindämmung des Papierverbrauchs fest. Das bedeutet zum Beispiel, Rechnungen per mail zu verschicken und unbedingt erforderliche Dokumente zweiseitig zu drucken. Wichtig ist auch, sich vor dem Druckerkauf über die Preise für die Patronen zu informieren. Moderne Multifunktionsgeräte, die Scanner, Kopierer und Drucker vereinen, sparen ebenfalls Kosten.

Spartipps für den Bürobetrieb

Auch wenn sich die ersten Wochen im Leben eines Gründers vielversprechend erweisen, sollte bei den Fixkosten unbedingt gespart werden. Einzelunternehmer brauchen nicht unbedingt ein eigenes Büro, die Startphase lässt sich zum Teil auch vom Home-Office aus organisieren. Wer auf beengtem Raum wohnt, kann sich als Alternative nach einem Shared-Office umsehen. Einer der Vorteile ist, dass in der Miete für den Arbeitsplatz oft auch die Nutzung von Drucker und Scanner inkludiert ist. Manchmal gibt es auch einen Konferenzraum, wo Geschäftspartner in einem passenden Rahmen empfangen werden können.

Egal ob Home-Office oder eigenes Büro, die bekannten Energiespartipps gelten auch für das Berufsleben. Senken Sie zum Beispiel die Raumtemperatur in Ihrem Büro um ein Grad und sparen Sie gleich sechs Prozent an Heizkosten ein. Wichtig ist außerdem, die Elektrogeräte nach Feierabend – wenn möglich – komplett vom Stromkreis zu trennen. Sie verbrauchen nämlich auch im Standby-Modus einiges an Energie.

Ein Preisvergleich zahlt sich aus

Wer gerade erst ein Unternehmen gegründet hat, sieht sich mit vielen Herausforderungen konfrontiert. Es geht darum, die wichtigen Behördenwege zu erledigen, eine Infrastruktur zu schaffen und so schnell wie möglich eine Strategie zur Kundengewinnung zu entwickeln. Dennoch lohnt es sich beim Kauf notwendigen Equipments nicht beim erstbesten Geschäft zu kaufen. Viele Jungunternehmer entscheiden sich dafür, Büroausstattung, Elektrogeräte und andere wichtige Utensilien Online zu kaufen. Heute kaufen rund 91 Prozent aller Deutschen – Privat- und Geschäftsleute – zumindest einmal im Jahr online ein. Die Vorteile für Startups liegen auf der Hand:

• Die wenigsten Jungunternehmer haben Zeit für eine ausgedehnte Shoppingtour in ein Einkaufszentrum, um Computer oder Büromöbel zu kaufen. Ein Termin jagt oft den nächsten und ehe man es sich versieht ist es Abend und die Geschäfte haben geschlossen
• Außerdem benötigt die Fahrt zum Einkaufszentrum Zeit: Wer in Online Shops bestellt, kann das von überall tun und auch am Abend nach dem benötigten Equipment suchen
• Praktisch ist auch, dass die bestellten Waren direkt ins Office geliefert werden

Zeit ist Geld, das Motto gilt auch bei Startups. Obwohl der Online Einkauf generell kürzer dauert als jener im stationären Handel, wer dabei sparen möchte muss jedoch Preise vergleichen. Das dauert auch in der virtuellen Welt mitunter lange. Abhilfe schafft die Plattform preispiraten.de, die Zugriff auf mehr als 55.000 Online Shops hat. Besonders praktisch ist die kostenlose App für Android und iOS, die sich Startup Gründer auf das Smartphone laden. Damit suchen sie auch von unterwegs nach den günstigsten Preisen für PCs, Kopierpapier, Aktenordner und was sie sonst noch für ihr Unternehmen benötigen.

Der große Vorteil von Preispiraten gegenüber anderen Vergleichsportalen ist die Unabhängigkeit: Die Plattform greift sowohl auf Angebote von Marktriesen wie Amazon als auch auf kleinere Händler zu. Auch Auktionshäuser wie eBay und andere Vergleichsplattformen wie idealo.de, shopping.com und shopping24.de werden in die Suche mit einbezogen. Somit erhält der User mit einem Klick eine Vielzahl an Angeboten. Angezeigt werden nicht nur der jeweilige Produktpreis, sondern auch die Lieferkosten. Durch einen Link gelangt der Kunde direkt zum jeweiligen Angebot.

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