Einen Blog erstellen, Teil 2: Wie du einen Blog mit Hilfe von wordpress erstellst – 3 Entscheidungen und 10 Schritte zum eigenen Blog

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Mit der richtigen „Einen Blog erstellen“-Vorbereitung aus Teil 1 ist das theoretische Fundament geschaffen. Die Thematik ist die halbe Miete. Oder sogar fast die Ganze.

Schließlich baut sich alles danach auf. Und das ist auch wichtig. Es muss eine Harmonie herrschen. Klingt komisch? Na ja, aber je harmonischer die Seite ist, desto wohler fühlst du dich. Und wenn man sich wohlfühlt, kommt man wieder. Dein Blog sollte stimmig sein. Aber wie schaffst du das? Jetzt wird es konkret, denn nun kommt die noch fehlende Blog erstellen- Praxis.

Ich zeige dir jetzt, wie du deinen Blog erstellen kannst. Also schaffen wir gemeinsam endlich einen Ort für die Gedanken in deinem Kopf und das Potential, das in ihnen steckt. Oder je nach deinen Absichten einen Ort, der nur dir gehört und mit dem dich Menschen verbinden können.

10 einfache Schritte nur noch, bis du deinem Blog endlich Leben einhauchen darfst und du von „Einen Blog erstellen“ zu „einen Blog führen“ voranschreitest.

Was muss ich tun, um einen Blog erstellen zu können – 3 letzte, vorbereitende Entscheidungen treffen

Aber bevor etwas stimmig sein oder werden kann, muss es entstehen und dafür muss es ja zuerst einen Platz finden. Also einen kleinen Moment noch, bevor es an die internen Arbeiten und Äußerlichkeiten deines Blogs geht. Bevor ich dich mit wordpress.com vertraut mache und du endlich deinen Blog erstellen kannst, musst du allgemein noch 3 wichtige, letzte Entscheidungen treffen.

Einen Blog erstellen kannst du nämlich überhaupt erst, wenn du dir einen Namen für ihn überlegt hast. Danach entscheidest du noch welchen Anbieter du für dein Hosting beziehst und dann kannst du deine Domain wählen. Und dann, dann kommt hier endlich wordpress.com ins Spiel. Los geht’s.

Einen Blog erstellen – Entscheidung 1: Der Blogname – Wie soll dein Blog heißen?

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Genau so sorgfältig wie vorher deine Thematik, wie ich es dir in „Einen Blog erstellen Teil
1“ nahegelegt habe, solltest du deinen Blognamen auswählen.
Wenn die Thematik steht, fällt es dir wahrscheinlich leichter einen passenden Namen zu finden. Der Name deines Blogs ist das, was deine Besucher als erstes auf den Radar bekommen und den sollten sie sich gut merken können. Dementsprechend sollte dein Name nicht zu lang oder kompliziert sein und wie gesagt, dein Blogthema andeuten oder bestenfalls sogar direkt ansprechen. Hier ist es natürlich wieder leichter, wenn du dich bei der Wahl deines Blogthemas für etwas Spezielles entschieden hast. Damit du mehr Besucher auf deinen Blog „lockst“ empfiehlt es sich also deinen Namen so zu wählen, dass Suchende bei ihren gewählten Suchbegriffen auch auf deine Seite stoßen. Hast du natürlich einen Markennamen oder Künstlernamen, den du großherausbringen willst, kannst du diesen natürlich wenn möglich wählen.
Also: Durch einen guten Blognamen, den man sich leicht merken kann, erleichterst du deinen zukünftigen Lesern dich zu finden, deine Seite anzuklicken und deinen Blog in ihre Köpfe zu brennen. Wenn das schon mal gegeben ist, hast du schon einen wichtigen Schritt getan, damit diese Besucher auch deine Leser bleiben und keine „Einklickfliegen“ sind. Das wäre doch optimal, richtig?

Einen Blog erstellen – Entscheidung 2: Wie soll dein Blog Hosting aussehen?

Vorweg: Einen Blog erstellen kannst du auf verschiedenen Websites, aber in unserem Beispiel nehmen wir WordPress.

Jetzt wählst du den Topf, in den du deine Blume pflanzen wirst und in dem sie wachsen soll.
Beim Blog Hosting gibt es gewisse Dinge, die man sich bewusstmachen sollte. Es gibt günstige und auch kostenlose Hostings, die einen am Anfang verlockend vorkommen. Wieso auch Geld in etwas stecken, das noch kein Geld bringt? Da eben jeder einen Blog erstellen kann, muss das nicht heißen, dass er auch gut wird. Wobei ich ja davon ausgehe, dass dein Blog mit unserer Hilfe zünden wird. Andererseits solltest du nämlich bedenken, dass qualitativ hochwertige Hostings auch gerechtfertigt mehr kosten. Hier spielen vor allem Faktoren wie die Serverauslastung, Speicherkapazitäten und Support eine Rolle. Du schaffst mit einem guten Hosting eine geeignete Basis für den Erfolg deines Blogs.
Jetzt kommen wir zum Punkt. Da gibt es jetzt nämlich noch die Frage, ob du deinen Blog bei WordPress direkt oder bei anderen Anbietern hostest.
Für dich als Einsteiger, jedenfalls gehe ich davon aus, dass du einer bist, ist der Service von Websites wie WordPress.com nicht schlecht. Du hast hier nämlich die Möglichkeit deinen Blog zu hosten, ohne dafür Geld zu investieren. Allerdings befindet sich in der kostenlosen WordPress Version der Name des Anbieters im Domainnamen. Also hieße deine Domain „123.wordpress.com“, anstatt „123.com“. Das nennt sich übrigens Subdomain. Schließlich will WordPress ja wenigstens Werbung machen, wenn es von dir schon kein Geld bekommt. Das kann auf längere Zeit betrachtet aber deine Erfolgschancen, mit deinem Blog große Wellen zu schlagen, extrem verringern, weil es einfach unprofessionell wirkt. Dazu kommt, dass dir nicht alle Funktionen zur Verfügung stellen. Die Alternative ist es also deinen Blog auf einem zahlungspflichtigen Anbieter zu hosten. Auch WordPress bietet zahlungspflichtige Hostings an. Worin genau sich ein kostenloser Tarif von einem kostenpflichtigen unterscheidet, findest du dann aber auch nochmal auf WordPress aufgelistet.

www.webhostinganbieter.net

Einen Blog erstellen – Entscheidung 3: Einen Domainnamen auswählen

Jetzt gilt es einen Namen für deine Domain zu wählen. Dein Aushängeschild. Dein Domainname vermittelt deinen Lesern und auch der Suchmaschine, welche ungefähre Thematik dein Inhalt aufweist. Du fragst dich jetzt sicher: Hä, aber das tut doch schon mein Name? Ja, das stimmt. In der Regel gehören der Name deines Blogs und die Domain zusammen. Also jedenfalls erhöht eine gewisse Übereinstimmung von Domain und Blognamen deine Erfolgschancen deinen Blog groß rauszubringen. Wenn nicht, sollte deine Domain z.B. „Fitness-Blog.de“ heißen und dein Blogname kann dann noch ein bisschen kreativer sein. Aber das liegt ganz bei dir.

Die Wahl deines Domainnamens ist wichtig! Schließlich möchtest du ja auch, dass deine Beiträge auf deinem Blog gelesen werden. Außerdem hast du eine gewisse Bindung daran. Ein Wechsel gestaltet sich schwierig, also ist es sinnvoll wenn’s gleich alles zusammenpasst. Ähnlich wie mit der Blume, riskierst du sie kaputt zu machen, wenn du sie „umtopfst“. Also sollte sie von Anfang an in deinem Topf bleiben (Hoster) und auch von Anfang an das gleiche Schildchen (Domain) tragen. Schließlich merken sich deine Leser das, was sie eingeben müssen, um dich zu finden. Und wenn das auf einmal geändert wird, finden sie dich nicht mehr. Klingt aber alles schlimmer als es ist, denn als Lösung könnte man aber eine Weiterleitung einrichten. Diese führt dann automatisch von deiner alten Domain zu deiner neuen Domain. Also keine Sorge, möglich ist alles. Aber wir wollen ja einen guten Start hinlegen. Das Problem ist nur, dass es viele knackige Domains schon gibt und du sie dadurch nicht mehr beziehen kannst.

(In diesem Artikel wählen wir als Hosting Service wordpress.de, deine Domain wird sich aus deinem Blognamen zusammensetzen und wir erklären dir auch, wie du dort ganz leicht zurechtkommst.)

ann gilt es noch zu entscheiden, wie deine Domain enden soll. Das nennt man in schlauen Worten Top Level Domain und ist nichts anderes als das „.de“ oder „.com“ oder „.net“ oder was es da noch so alles gibt. Gängig ist es, die Endung seines Serverstandortes zu nehmen, also in unserem Fall „.de“. Allerdings kann es dann noch wahrscheinlicher sein, dass deine Wunschdomain schon vergeben ist. Dann musst du abwägen, ob du deinen Adressennamen nochmal ein bisschen abänderst, oder ob du dafür bereit bist die „.de“ Endung gegen eine beispielsweise „.net“ Endung einzutauschen. Empfohlen wird jedoch bei „.de“ zu bleiben, wenn man ein deutscher Blogger ist.

Ich habe zusammengefasst 3 Tipps für dich wie du deinen Blognamen bzw. deine Domain auswählen kannst:

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– Am besten ist es, wenn deine Besucher an deinem Domainnamen erkennen können, worüber du in deinem Blog ungefähr schreibst und damit Suchmaschinen und somit potentielle Leser dich besser finden können. Wähle also bestenfalls universelle Begriffe, wenn du mit deinem Blog z.B. deine Gedanken teilen willst. Firmen oder Marken, die sich etablieren wollen oder es bereits geschafft haben, können z.B. ihren Namen oder Kunstbegriffe verwenden. Das ist auch ratsam, wenn du dir einen Namen machen willst. Aber ansonsten ist es eher unwahrscheinlich, dass Leute nach bestimmten Bezeichnungen suchen. Natürlich kommt es hierbei auch ganz darauf an, wo deine Ziele liegen und wieso du deinen Blog erstellen willst.

– Insgesamt solltest du dich auf maximal 3 Begriffe beschränken und diese am besten mit Bindestrichen trennen. Es lässt sich einfach leichter lesen und hat den Vorteil, dass dieser Domainname noch nicht anderweitig verwendet wird.

– Wie auch schon in Teil 1 gesagt, ist es das Wichtigste, dass euer Blog in seiner Gesamtheit, also auch mit der Domain, zusammenpasst. Du erreichst wahrscheinlicher deinen gewünschten Traffic, wenn du beim Blog erstellen gleich ein bisschen pingelig bist. Ihr solltet beachten, dass ihr euch thematisch noch weiterentwickelt oder verändert, also sucht zwar einen Namen, der zu euren Inhalten passt, aber trotzdem Platz für neue Ideen lässt. Du bist ja gerade erst am Anfang und sollst erstmal einen Blog erstellen. Da ist noch alles offen, also halte dir das auch vor Augen.

Jetzt reicht es aber. Ich bin der Meinung du bist soweit. Ich hoffe, dass du das auch so siehst und du noch motiviert bist. Ich bin es! Jetzt zeige ich dir, was du wissen wolltest: Einen Blog erstellen. Nicht einen Blog vorbereiten, sondern jetzt tatsächlich einen Blog erstellen. Ich erkläre dir nur noch, wie du mit WordPress arbeitest und dann kann es losgehen.

Schritte, die ich befolgen muss, damit ich einen Blog erstellen kann

Einen Blog erstellen – Schritt 1: Deinen Blog hosten

Sobald du dich für einen Domainnamen entschieden hast, guckst du ob dieser noch verfügbar ist. Dies kannst du auf Seiten wie www.United-domains.de tun. Anschließend registrierst du deine Domain bei deinem Hostinganbieter. Die Preise für deine verfügbare Domain variieren je nach Beliebtheit. Du merkst schon, einen Blog erstellen kann dich durchaus was kosten. Aber denk daran, dass du wahrscheinlich in etwas Großes investierst. Und wenn du einen Blog erstellen willst, der auch erfolgreich wird, ist das wie gesagt ein gewaltiger Vorsprung. Wann und wie du mit deinem Blog starten kannst, kann von Anbieter zu Anbieter variieren. Danach kannst du ihn auf einer Seite wie wordpress.com verwalten.

Einen Blog erstellen – Schritt 2: Deinen Blog erstellen bei wordpress.com – WordPress fehlerlos installieren

Ab diesem Schritt erkläre ich dir explizit, wie du WordPress einrichtest, nachdem du dich für deinen WordPress-Hostinganbieter entschieden hast.
Damit du deine eigene Seite auf wordpress.com verwalten kannst, musst du dir WordPress in deinem Software Setup installieren. Das funktioniert folgendermaßen:

Nachdem du WordPress ausgewählt und auf „installieren“ geklickt hast, kommst du in das Software Setup. Hier musst du dein Protokoll auswählen. Das übliche wäre http:// oder http://www. Anschließend noch deine Benutzerdaten wählen und dann war es das auch schon.
Der Installationsvorgang dauert gerad so lang, dass du noch ein letztes Mal kurz durchatmen kannst. Dann werden dir auch schon deine zwei Domains angezeigt, die von nun an wichtig sein werden. Klickst du auf deine Domain, erscheint dein Blog – Jedenfalls sollte er das. Gerade bei .de Domains kann es aber einige Stunden dauern, bis diese registriert sind – in seiner Standartform. Aber wer will schon eine Standartform, wenn man durchstarten will wie eine Rakete. Deshalb passen wir das natürlich alles noch an. Zum Login-Bereich / Backend kommst du über: „deine-domain.de/wp- admin“. Hier kommt ihr dann zum Login und somit bist du am Ziel deinen Blog erstellen zu dürfen. Hier musst du nämlich bloß noch deine Benutzerdaten eingeben und schon bist du im wordpress Dashboard. Wenn ihr WordPress bis jetzt noch nicht kennt, findet ihr an der linken Leiste der Website verschiedene Funktionen, wie z.B. Beiträge, Medien… und für uns als nächstes wichtig: Plugins.

Einen Blog erstellen – Schritt 3: Unnötige Plugins löschen und wichtige installieren

WordPress installiert dir automatisch Plugins, die aber für dich eher nichts bringen. Also löschen wir sie am besten gleich. Das wären „Akismet“ und „Hello Dolly“. Auswählen. Löschen. Fertig.
3 sinnvolle Plugins, die du installieren solltest, wenn du einen Blog erstellen willst, sind iThemes, SEO Yoast, Google Analytics.

Einen Blog erstellen- Schritt 4: Die Einstellungen anpassen

Links in der Leiste findest du als letzten Punkt die Einstellungen.

Hier hast du bei „Allgemein“ die Möglichkeit deinen Websitetitel einzugeben und dir einen Untertitel zu überlegen, der kurz erklärt, wofür dein Blog steht. Achte hier auf deine Schlagwörter/Keywords, damit dich die Suchmaschine leichter finden kann.
Dann solltest du noch dein Datumsformat nach deiner Wunschvorstellung anpassen, sowie das Zeitformat. Deine Sprache sollte Deutsch sein, also ist auch das deutsche Format geeignet sein.

Im Weiteren kannst du unter dem Punkt „Lesen“ einstellen, wie viele Beiträge deine Seite zeigen soll etc. Wichtig ist deine „Sichtbarkeit für Suchmaschinen“. Am Anfang möchtest du deine Seite wahrscheinlich in Ruhe verschönern und aufbauen. Bevor sie nicht so ist, wie du sie dir wünscht, möchtest du sie vor Google und Co. eventuell erst mal verstecken. Denk aber unbedingt daran, dass du den Haken wieder entfernst!!! GANZ WICHTIG, hörst du? Sonst kann deine Website bei Google nicht gerankt werden.

Solltest du sie ganz verstecken wollen, auch vor deinen Besucher, dann solltest du ein Maintenance- Plugin installieren.

Bei „Einstellungen“ unter „Permalinks“ kannst du noch aussuchen, wie deine Pfade heißen sollen. Hier wäre es ratsam den Beitragsnamen auszuwählen, damit es für Suchmaschine und Besucher leichter wird, dich zu finden. Man nennt das auch sprechende URLS.

Einen Blog erstellen – Schritt 5: Beispiel-Beitrag und Seiten löschen

Unter dem Punkt „Beiträge“ in eurem Dashboard findet ihr später eine Liste all‘ eurer Beträge, doch zu diesem Zeitpunkt nur einen Beispiel-Beitrag. Bevor ihr mit euren Beiträgen startet, sollte dieser gelöscht werden. Braucht ja schließlich keiner.
Auch bei „Seiten“ könnte eine solche Beispielseite vorhanden sein. Wenn ja – weg damit.

Einen Blog erstellen – Schritt 6: Deine Startseite definieren

Wenn du deine erste Seite erstellt hast, kannst du diese als Startseite definieren. Das funktioniert auch bei „Seiten“.

Ja, dann ist soweit alles Wichtige für den Anfang eingestellt und aufgeräumt. Im Groben haben wir alle internen Vorbereitungen getroffen, fehlt nur noch die Optik. Wie soll das Design für deinen Blog aussehen? Du musstest zuerst deinen Blog erstellen und jetzt fehlt noch das passende Layout. Das Design eines Blogs nennt sich Theme und wie du dieses mit Bedacht wählst, erkläre ich dir jetzt.

Einen Blog erstellen – Schritt 7: Wähle dein Theme

Zur Thematik „Einen Blog erstellen“ haben wir den Grundbaustein gelegt, deine Seite ist online. Aber das reicht noch nicht. Jetzt ist es an der Zeit deinen Blog so zu gestalten, wie du es für richtig hältst. Aber unterschätz das bloß nicht, denn die richtige Gestaltung ist das A und O. Bei WordPress gibt es so genannte Themes, die findest du unter dem Punkt „Design“. Dein gewähltes Theme entscheidet, ob deine Besucher deine Seite ansprechend finden und sich wohlfühlen. Erst wenn das zutrifft, beschäftigen sie sich mit deinen Beiträgen und bleiben auf deiner Seite. Also du merkst schon, auch hier hast du wieder eine wichtige Entscheidung zu treffen. Ja, ich gebe es zu… um einen Blog erstellen zu können, bedarf es eine Menge Entscheidungen. Aber wenn du einen Blog erstellen willst, musst du auch entscheiden, wie du einen Blog erstellen willst. So ist das nun mal. Aber sieh es mal so: Es sind alles deine Entscheidungen. Hat ja auch gewisse Vorzüge überhaupt so viele selbst treffen zu dürfen.

Bei der Kategorie „Personalisieren“ findest du den Punkt „Themes“. Dort sind verschiedene Designs zu finden, wie dein Blog aussehen kann.
Auch hier gibt es wieder kostenlose und kostenpflichtige Varianten oder du kannst dir ein eigenes Theme erstellen. Externe Themes hochladen geht allerdings nur bei kostenpflichtigen Hostern.

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Du kannst ein kostenloses Theme wählen

WordPress bietet viele kostenlose Themes, bei denen du aber besonders darauf achten musst, dass diese auch verhältnisweise qualitativ gut abschneiden. Nimm dir Zeit für die Suche.

Du kannst ein Premium Theme wählen

Wenn du bereit bist Geld auszugeben, wirst du sicherlich das bessere Theme abstauben. In Bezug auf Qualität und Modernität gibt es da schon Unterschiede. Hier haben wir es wieder:

Zielst du darauf ein professioneller Blogger zu werden, ist ein Premium Theme die bessere Variante und die Kosten wert.

Du kannst dir ein eigenes Thema erstellen

Meistens ist es so, dass aus einem kostenlosen Thema dann ein eigenes aufgebaut und kreiert wird. Das kannst du machen, wenn du dich zufälligerweise mit Webdesign auskennst. Und das nicht nur ein bisschen, sondern richtig gut. Sonst kann das zu einer ziemlich heiklen Angelegenheit werden.Wahrscheinlich in unserem Fall nicht die beste Option. Weil würdest du dich mit Webdesign auskennen, würdest du wohl kaum unseren Einsteiger-Artikel zum Thema „Blog erstellen“ lesen. Oder liege ich da falsch?Jedenfalls gäbe es sonst noch die Möglichkeit, dass du dir ein ganz eigenes Theme erstellen lässt. Ist natürlich schon cool, weil es dann absolut einzigartig ist. Das kostet allerdings eine Menge Geld. Wie gesagt, einen Blog erstellen kann dich echt was kosten, wenn du das willst und man sollte auch nicht zu geizig sein. In diesem Fall könntest du darauf aber erstmal verzichten und lieber sparen. Aber das musst du selber wissen und nach Umfang deines Budgets entscheiden. Ich kann dir nicht beantworten, welches Theme am geeignetsten ist. Was ich aber kann, ist dir zu helfen auf die richtigen Dinge zu achten, wenn du eins suchst. Es gibt nämlich Punkte, die du beachten kannst, wenn du einen rundum attraktiven Blog erstellen möchtest.

 Auf was du achten solltest und wie du das richtige Theme wählst

Generell kannst du dein Theme jederzeit ändern, aber trotzdem solltest du es mit Bedacht wählen. Schließlich ist vor allem der Start wichtig und wenn sich deine Stammleser dann erst einmal an deinTheme gewöhnt haben, ist es doch schade, wenn sie aus ihrer gewohnten Umgebung gerissen werden. Also wie eben schon angedeutet: Am Anfang solltest du dich für ein Theme entscheiden, das schon vorhanden ist. Später, wenn du Geld mit deinem Blog verdienst, kannst du über höhere Investitionen nachdenken und neben Funktionalität auf Einzigartigkeit setzen.

Also beachte vorerst folgende 4 Punkte bei der Wahl deines Themes:

    1. Je außergewöhnlicher dein Theme ist, desto besser werden sich deine Leser an deinen Blog erinnern – das ist logisch. Am coolsten wäre es natürlich, wenn es dein Theme nur dir gehören würde. Aber wie gesagt, erst mal ist das ein bisschen zu Hoch. Dein Theme sollte optisch zu deinem Bloginhalt passen. Farben spielen da z.B. eine wichtige Rolle. Das grenzt die Suche nach deinem Thema gewissermaßen auch schon ein. Also überleg dir, welche Farben zu dir und deinem Blog passen würden und suche nach passenden Themes. Bestenfalls kannst du die Farbe innerhalb ändern, wenn dein gewähltes Theme mehrere Farbvarianten bereitstellt. Mach dir darüber im Vorfeld ein paar Gedanken und schon werden deine Augen automatisch alle ungeeigneten Themes ausblenden.
    2. Es ist allgemein wichtig, dass dein Theme flexibel ist und du es nach deinen Wünschen noch anpassen kannst. Das gilt auch für seine Funktionen. Ein gutes Theme hat bestenfalls schon Features enthalten, die du durchaus gebrauchen kannst, wenn du einen guten Blog erstellen willst. Schau doch mal bei Blogs vorbei, die dir gefallen und lass dich inspirieren. Welche Features findest du praktisch und sollten auf deinem Blog nicht fehlen? Neben dem Aussehen spielt die Handhabung natürlich eine große Rolle. Ist alles übersichtlich, organisiert und gut verständlich? Was nützt dir ein noch so schönes Äußeres, wenn du im Inneren verloren gehst. Wir wollen dir ja helfen, dass es so einfach wie möglich wird, deinen Blog zu erstellen. Also sollte das Theme da nicht zu Strapazen führen.Generell kannst du dein Theme jederzeit ändern, aber trotzdem solltest du es mit Bedacht wählen. Schließlich ist vor allem der Start wichtig und wenn sich deine Stammleser dann erst einmal an dein Theme gewöhnt haben, ist es doch schade, wenn sie aus ihrer gewohnten Umgebung gerissen werden. Also wie eben schon angedeutet: Am Anfang solltest du dich für ein Theme entscheiden, das schon vorhanden ist. Später, wenn du Geld mit deinem Blog verdienst, kannst du über höhere Investitionen nachdenken und neben Funktionalität auf Einzigartigkeit setzen.
    3. Technische Updates sind in manchen Themes schon viele Jahre her. Achte also darauf, dass dein gewähltes Theme auf dem neusten Stand ist. Responsiveness ist bei neueren, modernen Themes in der Regel vorhanden. Responsive ist die Anpassung des Themes an das Gerät, auf dem dein Blog aufgerufen wird. Also Handy, Laptop etc. Haben sie diese nicht, bedeutet das eigentlich schon, dass sie technisch gesehen nicht auf dem neusten Stand sind.
    4. Achte darauf, dass die Ladezeit deines Themes so kurz wie möglich ist. Damit deine Leser deinen Blog lieben lernen, sollten sie nicht zu lange warten müssen, bis sie deine Inhalte verschlingen dürfen.

       

Einen Blog erstellen – Schritt 8: Das Theme funktionell an deinen Blog anpassen

Du kannst jetzt dein Hauptmenü wählen, das geschieht wie du dir denken kannst unter dem Punkt „Menü“. Das sind deine Schnellzugriffe im oberen Bereich und die kannst du beliebig auswählen und anordnen.

Dein Layout gestaltest du entweder im Full-width, also so, dass deine Seite vollständig und in ganzer Breite angezeigt wird oder du lässt an der rechten oder linken Seite Platz für deine Widgets.
Die „Widgets“. Widgets sind statische Inhalte im Seitenbereich. Diese werden immer angezeigt, egal welchen Beitrag sich deine Leser gerade anschauen. Hier platzierst du beispielsweise dein Inhaltsverzeichnis, also deine letzten Beiträge oder du kannst auch gewisse Kategorien für deinen Blog erstellen, um deine Beiträge zu ordnen. Schau einfach mal nach, was es so für Widgets gibt und welche für deinen Blog geeignet sind.

Du kannst auch einen sogenannten Footer festlegen. Das ist eine Art Fußleiste, die verhindert, dass deine Leser auf deiner Seite endlos nach unten scrollen können.

Also ja, ich könnte dir noch viele Beispiele nennen, was du alles hinzufügen kannst, aber am besten schaust du einfach selber. Natürlich kannst du dir auch wieder Inspirationen bei anderen Bloggern suchen. Es gibt so manche Sachen, die kann ich dir beim Thema Blog erstellen nicht so einfach bis ins kleinste Detail erklären, auch wenn ich es noch so gerne tun würde.

Einen Blog erstellen – Schritt 9: Deinen ersten Beitrag auf deinem Blog erstellen

Ich bin ja so froh, dir endlich sagen zu können, dass es jetzt losgeht! Jetzt kannst du deinen ersten Beitrag schreiben und ihn veröffentlichen. Dein Weg in Richtung Blog erstellen ist so gut wie geschafft. Jetzt fehlen logischerweise nur noch deine Beiträge, aber dazu muss ich dir nicht mehr viel erklären, das wirst du sicher alleine hinbekommen. Du findest unter „Beiträge“ die Möglichkeit „Beiträge hinzuzufügen“. Außerdem befindet sich ganz oben in der Leiste auch ein Schellzugriff. Ja und dann kannst du ihn verfassen, deinen ersten Inhalt deines neuen Blogs und den Stein ins Rollen bringen. Es gibt eine Art Werkzeugleiste. Schau einfach mal in Ruhe, was du alles so machen kannst. Dann gilt es noch ein Titelbild für deinen Beitrag hinzuzufügen, Tags einzufügen. Kategorien zu wählen und deine Beiträge in diese einzuordnen.

Willst du ihn noch nicht veröffentlichen, speicherst du ihn in deinen Entwürfen und kannst ihn später unter „Aktuelle Entwürfe“ jederzeit abrufen. Du kannst eine ganze Liste von Entwürfen auf deinem Außerdem wäre es von Vorteil, wenn keine gravierenden HTML- oder CSS-Fehler vorhanden sind. Blog erstellen. Du kannst deine fertigen und nicht-fertigen Beiträge jederzeit aufrufen und bearbeiten.Einen Blog erstellen – Schritt 10: Schreiben, schreiben, schreiben! Wenn du alle Punkte bis hierhin geschafft hast, weißt du jetzt alles, was man wissen muss, wenn man einen Blog erstellen möchte. Ausgezeichnet. Wichtig ist es, wie in Teil 1 erwähnt, dass du regelmäßig Beiträge veröffentlichst. Jetzt kommt nämlich der Kreative Teil, den ganz alleine du erschaffen kannst. Ich wünsche dir dabei viel Spaß und viel Erfolg.

Blog erstellen – Lernstunde abgeharkt!

Jetzt heißt es: „JustStartUp!“ und musst das Gelernte zum Thema „Einen Blog erstellen“ bloß noch anwenden! Bereit das Ganze anzupacken oder bist du noch unsicher?

Du siehst, es ist zwar ein einfacher, aber tiefgründiger Prozess, wenn du einen eigenen Blog erstel

len willst. Wenn du noch unsicher bist und noch nicht gleich mit dem Blog erstellen starten willst, ist das auch gar kein Problem.
Wenn du dir nicht sicher bist, ob es das richtige für dich ist und du deshalb lieber erstmal testen willst, ohne gleich einen eigenen Blog erstellen zu müssen, dann haben wir auch hier die perfekte Lösung für dich. Wir von Startup bieten dir nämlich eine Möglichkeit zu testen, wie es ist einen eigenen Blog zu führen. Vielleicht wäre es gar nicht schlecht, das wahrzunehmen bevor du dich daran machst unsere „Einen Blog erstellen“ Reihe Schritt für Schritt durchzuarbeiten.

Wenn du schon mal einen ersten Eindruck sammeln kannst, wie es ist einen Blog zu führen, wird es dir vielleicht auch leichter fallen gewisse Investitionsentscheidungen zu treffen.

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