Unternehmenskrisen – Erkennen, abwenden oder bewältigen

0

Unternehmenskrisen – Erkennen, abwenden oder bewältigen

Unternehmenskrise – hört sich nicht so toll an. Kommt aber leider sehr oft vor und ist genau genommen auch normal. So gut wie jedes Unternehmen durchläuft Krisen. Was ist besonders wichtig im Umgang mit Krisen? Ruhe bewahren und dem eigenen Unternehmen und dessen Entwicklung ganz viel Aufmerksamkeit schenken!

Unternehmenskrisen sind laut Definition ungewollte und ungeplante Situationen, die zeitlich begrenzt ablaufen und im schlimmsten Fall dazu führen, dass du dein Unternehmen an die Wand fährst. Wir sind uns wohl einig, dass wir das verhindern sollten. Damit dir das gelingt und du Unternehmenskrisen vorbeugen kannst oder sie zumindest frühzeitig erkennst, haben wir diesen Artikel verfasst.
Erfahre in diesem Artikel, wie du Unternehmenskrisen aus dem Weg gehen kannst oder wie du sie bewältigst, falls eine Krise doch nicht mehr aufzuhalten ist.

Teil 1: Unternehmenskrisen erkennen und rechtzeitig abwenden

Die gute Nachricht: Krisen bahnen sich in der Regel an. Die Wahrscheinlichkeit eine Unternehnemenskrise zu erkennen, ist hoch, wenn du weißt, was Krisenanzeichen und Ursachen sind. Du musst sie nur früh genug wahrnehmen, sonst ist es meistens schon zu spät. Dass du dich als Unternehmer eher an Erfolg und weniger an Krisen orientierst, ist logisch. Dennoch solltest du immer genau auf dein Unternehmen achten!
Unternehmenskrisen - Erkennen, abwenden oder bewältigen
Leider gibt es auch Krisen auslösende Faktoren, die man nicht kommen sieht. Beispiele hierfür wären unerwartete Änderungen im Gesetz, die man zum Gründungszeitraum nicht einplanen kann oder eine nationale Rezession beziehungsweise eine nationale Krise. Auch Krankheiten oder Schadensfälle gehören zu diesen unvorhersehbaren Ereignissen. Diese Faktoren rufen sogenannte exogene Schocks hervor und können dazu führen, dass du dein Unternehmen nicht weiterführen kannst.

Gehen wir jetzt aber erstmal vom mehr Positiven aus und reden von den sogenannten endogenen Ursachen. Diese werden durch unternehmerische Fehlentwicklungen hervorgerufen und lassen sich meistens frühzeitig erkennen. Das liegt daran, dass sie häufig gleich ablaufen, nämlich in bestimmten Mustern oder Phasen. Wie schon gesagt, lassen sich diese Unternehmenskrisen gut verhindern. Und das ist doch auf jeden Fall sehr beruhigend. Wichtig ist, dass du niemals den Kopf in den Sand steckst.
Also ist die zu klärende Frage: Wie erkennst du jetzt die Krise, bevor sie dich überrennt?

Wie sehen die verschiedenen Stadien einer Unternehmenskrise „typischerweise“ aus?

  1. Eine Unternehmenskrise entwickelt sichEine beginnende Unternehmenskrise taucht als Krise auf, die sich nach und nach entwickelt. Diese lässt sich gut eindämmen bzw. verhindern, indem man eben gewisse Punkte stetig kontrolliert. Du musst schauen, dass du deine Ziele auch wirklich erreichst und nicht um sie herumlungerst. Häufig entstehen Krisen, weil das Erreichen von Zielen oder Umsetzen bestimmter Vorhaben nicht hinhaut.
    Man spricht hier auch von strategischen Unternehmenskrisen.
    Aber hey! Meistens ist es so, dass noch ein großer Handlungsspielraum besteht. Du hast also noch alle Möglichkeit die Krise in den Griff zu bekommen und angemessen auf sie zu reagieren. Bloß keine Panik.
  2. Deine Unternehmenskrise ist fortgeschritten, wenn Ertragsprobleme auftauchenUps, die ersten Anzeichen wurden wohl übersehen und keine Maßnahmen ergriffen. Woran du das merkst? Na ja, dein Ertrag leidet unter den Folgen einer Unternehmenskrise und dein  Unternehmen scheint nicht mehr die gewohnte Stärke zu besitzen. Man spricht in diesem Fall von einer latenten Krise.Problem: Durch die Ertragsprobleme sinkt der Bestand deines Eigenkapitals. Darauf folgen dann Probleme bei Zahlungen oder sogar Verschuldung.  In diesem Fall wird es schon schwieriger sich wieder an Land zu befördern. Der Handlungsspielraum ist aufgrund deiner finanziellen Lage schon kleiner geworden. Allerdings ruft dieses Stadium der Krise nach einer schnellen und effektiven Gegenmaßnahme. Also vergeude keine Zeit mehr und handle so schnell es geht, um Schlimmeres zu vermeiden.
  3. Eine Unternehmenskrise ist akut, wenn Liquiditätsprobleme auftauchenIst deine Unternehmenskrise bereits akut, merkst du das daran, dass du kaum noch Handlungsspielraum zur Verfügung hast. Deine Zahlungsfähigkeit ist stark begrenzt und droht zu einer Insolvenz zu werden, schließlich wird auch dein Schuldenberg immer höher. Ohje. Das hört sich schon nicht mehr so gut an. Trotzdem ist es wichtig ruhig zu bleiben. Es gibt ganz tolle Berater, die dir genau in diesem Fall helfen können. Weiter unten im Artikel gehe ich noch ausführlicher darauf ein.Der Ablauf einer Unternehmenskrise kann selbstverständlich auch anders aussehen. Gemeiner und schneller. Manchmal hat man dann das Gefühl, dass man diese Krise niemals hätte verhindern können. Aber in den meisten Fällen liegt die Ursache nur weit in der Vergangenheit und hätte sehr wohl verhindert werden können.

    Hinweis: Achte immer darauf, dass du nicht zu abhängig von bestimmten, wichtigen Kunden, bzw. größeren Einnahmequellen bist. Es kann immer etwas Unvorhersehbares eintreten, sodass dieser wichtige Kunde ausfällt. Und dann? Dann hast du den Salat. Es ist besser viele Kunden zu haben, auf die du dich verlassen kannst, bevor du dich auf deine Einnahmen und deine dementsprechende Zahlungsfähigkeit verlässt.

    Aber egal, wie es zu einer latenten oder akuten Krise gekommen ist, wenn du sie überwunden hast, ist dein Unternehmergeist stärker als zuvor! Denk immer daran: Aus Fehlern lernt man!

    Unternehmenskrisen - Erkennen, abwenden oder bewältigen

Ursachen von Unternehmenskrisen und wie du auf sie aufmerksam wirst

Solltest du deinen Businessplan schon geschrieben haben, hast du deine Unternehmensentwicklung bereits geplant. Allerdings besagt die Erfahrung, dass in der Praxis oftmals Ereignisse eintreffen, die man so nicht geplant hatte. Meistens kommt alles immer ein bisschen anders, als man zuerst erwartet. Leider auch in der Unternehmensgründung, egal wie gut man sie durchplant. Aber macht nichts! Wir bereiten dich ja jetzt auf so ziemlich alles vor.

Zuerst ist wichtig, dass du dich reflektiert mit deiner Planung, bzw. deinen Unternehmenszielen auseinandersetzt und sie immer damit vergleichst, wie es tatsächlich läuft. Hierbei solltest du deine Erfolgsfaktoren und die betriebswirtschaftlichen Kennzahlen kontrollieren, damit du früh genug Abweichungen entdecken kannst. Die absolut häufigste Ursache einer Unternehmenskrise ist nämlich eine Fehleinschätzung und eine zu späte Erkennung dieser.

„Möchtest du mehr darüber erfahren, wie man seine Unternehmensziele erfolgsversprechend festlegen kann? Wir haben dazu einen ausführlichen Artikel verfasst.“

In Sachen Qualität kann eine Ursache dafür liegen, dass dein Geschäft nicht so läuft, wie du es möchtest.
Ich liefere dir mal 2 Beispiele.

1] Dein Problem liegt vor allem darin, dass du zu wenig Kunden gewinnst?

Folgende Faktoren können die Ursache sein:

X Du hast deine Zielgruppe nicht richtig definiert

X Deine Marktanalyse war nicht korrekt, sodass du wichtige Konkurrenten und Wettbewerber nicht ausreichend beachtet hast

X Deine Marketingstrategie weist Fehler auf – Es bestehen Kommunikationsmängel, du bietest zu wenig Qualität für deine Preisvorstellung an oder du erreichst durch deine Werbeanzeigen nicht die richtige Zielgruppe

X Deine Standortanalyse war nicht erfolgreich, sodass dein Standort falsch gewählt wurde

X Du hast zu wenig Mühe und Zeit in Akquise investiert

 

2] Dein Problem liegt im Einkauf oder in der Produktion?

Folgende Faktoren können die Ursache sein:

X Dein Zulieferer wurde nicht mit Sorgfalt gewählt – Deine Produkte stoßen auf Unzufriedenheit, da nicht die gewünschte Qualität erreicht wird und Reklamationen sind die Folge. Den Zulieferer zu wechseln, damit die richtige Qualität erbracht wird, bedeutet auch, mit Kosten dafür aufzukommen. (siehe Punkt 2)

X Du hast die anfallenden Kosten falsch eingeschätzt: Auch die Produktion an sich kann mehr kosten, als ursprünglich geplant.

X Du hast deiner Produktion zu wenig Spielraum gegeben, unerwartete Engpässe treten einoder es kommt sogar zum Produktionsausfall – Folglich müssen deine Kunden lange warten und ihre Unzufriedenheit steigt

Zusammenfassend können  Faktoren wie fehlende Einnahmen oder unerwartet hohe Ausgaben sehr schnell eine Unternehmenskrise hervorrufen. Deshalb ist es so wichtig, die Faktoren und ihre Ziele stets im Auge zu behalten.

 

Fazit: Was du tun kannst, um eine Unternehmenskrise zu erkennen und abzuwenden

Am besten führst du wöchentlich oder monatlich Bericht. In diesem Bericht sollten die Erfolgsfaktoren deines Unternehmens aufgelistet sein, sowie eine Kontrolle dessen Verlaufes. Selbst wenn du eine Auswertung mal sausen lässt, aus welchem Grund auch immer, hab die Erfolgsfaktoren bitte trotzdem stets im Auge!
Überprüfe auch unbedingt, ob die tatsächlichen Zahlen mit deinen Zielen und Plänen übereinstimmen. Nur so kannst du sichergehen, ob du deine Ziele erreichst und inwieweit sich dein Unternehmen entwickelt.
Ein Beispiel hierfür wäre eine genaue Auflistung deiner Vertragsabschlüsse und vor allem eine Kontrolle, ob die Anzahl der Vertragsabschlüsse deinem gesetzten Ziel entsprechen. Hast du dein Ziel erreicht? Wurde es bereits eng oder hast du es ganz locker geschafft, genügend Verträge abzuschließen? Hast du zu wenig Verträge abgeschlossen? Woran kann es liegen?

Bemerkst du immer häufiger, dass du deine Ziele nicht einhalten kannst und sich deutliche Abweisungen zu deinen Plänen bemerkbar machen? Dann solltest du dringend Maßnahmen ergreifen. Keine Angst, in diesem Zustand kannst du Krisen wunderbar abwenden, indem du die genaue Ursache herausfindest. Du musst aber handeln, bevor es zu spät ist. Warte also bloß nicht ab, in 99% Prozent der Fälle wird eine Krise nicht von alleine besser, sondern nur durch direktes Entgegenwirken.

Du erhältst von deinem Steuerberater eine betriebswirtschaftliche Auswertung, mit Hilfe derer du dich super orientieren und deine betriebswirtschaftlichen Kennzeichen im Blick behalten kannst.

Teil 2: Krisen bewältigen

Okay, du hast die Warnsignale nicht, zu spät oder falsch gedeutet? Das passiert. Es sollte nicht passieren, aber meine Güte, wir sind auch nur Menschen. Aus Fehlern lernt man, das habe ich dir oben schon gesagt. Wichtig ist, dass du jetzt nicht ausflippst. Ja, es klingt ziemlich beunruhigend. Eine Unternehmenskrise. Hilfe. Aber genau das ist das Schlagwort: Hilfe!

Hilfe holen statt in Panik zu verfallen

Es ist keine Schande zu scheitern, du musst es nur einsehen und aufstehen und weitermachen. Du wirst nicht der Einzige sein, dem eine Krise ordentlich Feuer unterm Hintern gemacht hat, glaub mir das. Na und? Dann bist du halt gestolpert und ganz schön auf die Nase gefallen. Wichtig ist, dass du wieder aufstehst. Und wenn du das alleine nicht mehr kannst, dann gibt es Spezialisten, die dir hochhelfen. Scheu dich bloß nicht davor Hilfe anzunehmen. Sei nicht zu stolz dafür.
Im Gegenteil: Sei stolz genug, zu wissen, was du bereits erreicht hast und dass du sehr viel Mut bewiesen hast. Du hast dich ins Ungewisse gestürzt und deinen Traum wahr werden lassen. Du hast viel riskiert. Und was ist nun mal die Definition von Risiko? Dass man auch scheitern kann.  Es ist super wichtig, dass du weiterhin an dich glaubst. Damit meine ich nicht, dass du die Krise nicht ernst nimmst oder denkst: Ach egal, das schaff‘ ich sowieso.  Oder dich an etwas festklammerst, das einfach keine gesunde Zukunft hat.

Nein, du musst schon bei der Wahrheit bleiben und vor allem musst du reflektiert bleiben.

Im schlimmsten Fall kann es sein, dass du das Ganze beenden musst. Du musst immer abwiegen, ob sich die Kraft lohnt, die du in das Projekt steckst oder ob du dich daran kaputt machst.
Aber davon gehen wir jetzt mal nicht aus, wir denken positiv! Es gibt Maßnahmen, um aus einer Unternehmenskrise herauszukommen. Diese stell ich dir jetzt vor.

Maßnahmen zur Krisenbewältigung

1) Mehr Einnahmen, weniger Ausgaben

Allem voran musst du natürlich wissen, wo die Ursache liegt. Warum stimmen deine Einnahmen mit denen überein, die du dir vorgestellt hast? Fallen zu hohe Ausgaben an, die du nicht tragen kannst?

Zu wenig Einnahmen

Zuerst solltest du überprüfen, ob du die richtige Zielgruppe gewählt hast. Hast du im Businessplan klar definiert, wen dein Produkt erreichen soll?
Passt dein Produkt mit allem Drum & Dran zu den Leuten, die du ansteuerst?
Sind deine Zielgruppe beispielsweise Schüler, bringt es reichlich wenig dein Produkt für einen sehr hohen Preis anzubieten, den Preis-Leistung nicht rechtfertigt.

Wichtig ist, dass dein Marketingkonzept stimmt. Sonst ist es leider kein Wunder, wenn dein Produkt nicht so durch die Decke geht, wie du es dir wünscht.
Investiere Geld in gutes, zielgruppengerechtes Marketing und verschwende es nicht an Werbeaktionen, die total ins Leere schießen.

Das sollte stimmen, wenn dein Produkt bei deiner Zielgruppe ankommen soll:

  • Klare Definition dessen, was dein Produkt deinen Kunden für einen Nutzen bringen soll
  • Angemessenes Preis-Leistungsverhalten
  • Potential, sich gegen den Wettbewerb durchzusetzen, bzw. mitzuhalten
  • Qualitative und hochwertige Werbung im ausreichendem Maße
  • Du investierst genug Zeit in Akquise
  • Du hast die richtigen Vertriebskanäle

 

Zu viele Ausgaben

Hast du dich verschätzt und trotz geplanter Einnahmen, können die anfallenden Kosten nicht gedeckt werden?
Überprüfe genau, ob du an bestimmten Punkten die Kosten senken kannst. Kannst du Kostenpunkte einschränken oder streichen, die nicht so wichtig sind? Kannst du auf Alternativen umsteigen, die dir einen größeren finanziellen Spielraum gewähren? Frage dich, wo du Kosten einsparen kannst. Auch das kannst und solltest du mit einem Berater tun.
Eine weitere Option wäre, dass du durch den Kunden mehr Einnahmen erzielst, die deine Ausgaben decken. Kannst du es dir erlauben, dein Produkt für einen höheren Preis anzubieten?

 

2) Liquiditätsschwierigkeiten durch Zahlungsausfälle

Es kann alles noch so gut laufen, manchmal gerät dein Unternehmen dennoch in Liquiditätsschwierigkeiten. Das liegt dann meistens daran, dass dein Forderungsmanagement nicht ausreichend durchdacht ist.
Beispiele hierfür wäre, wenn deine Kunden sehr lange Zeit bekommen die Rechnung zu bezahlen oder deine Verträge eine hohe Vorfinanzierung verlangen. Auch unerwartete Zahlungsausfälle können dich in Liquiditätsschwierigkeiten bringen. Das kommt vor, wenn zum Beispiel du keine Mahnungen verschickst, wenn du deine Gelder nicht erhältst oder deine Debitorenbuchhaltung nicht ausreichend führst.

So beugst du Liquiditätsschwierigkeiten vor:

  • Erstelle die Rechnung möglichst zur Leistungserbringung. Skonto kann als Zahlungsanreiz dienen.
  • Achte darauf, dass dein Forderungsmanagement gut durchdacht ist – Es ist ratsam genau aufzuschreiben, wer dir wie viel Geld schuldet und wie lange schon. Erinnere deine Kunden zeitnah daran, dass ihre Rechnung noch offen steht und gehe im Notfall gegen sie vor, indem du beispielsweise Mahnungen verschickst.
  • Vereinbare bei Vertragsabschluss direkt anfallende Kosten und lasse den Rest nach und nach abbezahlen.
  • Factoring wäre eine Möglichkeit der Liquiditätssteigerung – Denk aber gut darüber nach. Du verkaufst deine Forderungen gegen Abschlag weiter und erhältst dementsprechend weniger Einnahmen.
  • Falls Engpässe eintreten, kannst du schauen, ob du anfallende Zahlungen nach hinten verschieben kannst – Überprüfe aber genau, welche Kosten anfallen, damit du nicht den Überblick verlierst
  • Im Unternehmensregister kannst du nachlesen, mit welchen Kunden du es zutun hast und ob dieser finanziell stark und zuverlässig ist – Besonders bei Großaufträgen solltest du dich gut informieren!

Ist es schon zu weit und deine Liquiditätsengpässe verursachen große Schwierigkeiten können dir folgende Maßnahmen helfen:

  • Hast du die Möglichkeit auf mehr Einlagen oder zusätzliche Kapitalgeber?
  • Kannst du dir Geld einbringen, in dem du etwas aus deinem Unternehmen verkaufst?
  • Hol dir Beratung bei deiner Bank: Was ist möglich, um deine Liquidität zu steigern?
  • Das Finanzamt kann dir auch helfen, indem es dir eventuell mehr Zeit für Steuerzahlungen erlässt.
  • Es gibt Liquiditätshilfedarlehen der KfW und der Förderbanken der Länder – Informier dich und nimm, wenn nötig Anspruch darauf

 

 

Fazit : Wie du eine Krise bewältigen kannst

Meistens gibt es für jedes Problem eine Lösung. Man muss nur die Ursache kennen.  Sollte es allerdings doch nicht lösbar sein, ist es wichtig nicht daran festzuhalten. Das bedeutet nicht, dass du aufgibst, aber wenn es dir bloß Kraft raubt, ist es besser, wenn du das Ganze ruhen lässt. Vielleicht war es einfach nicht das Richtige für dich, auch wenn du das dachtest. Ganz bestimmt wartet noch viel Größeres auf dich.
Egal wie oft du fällst, steh immer wieder auf! Scheitern tut man nur, wenn man liegenbleibt.

Wenn du noch Fragen oder Anregungen hast oder eigene Erfahrungen mit uns teilen möchtest, schreib gerne in die Kommentare!

 

Hinterlasse eine Antwort

Deine Email-Adresse wird nicht veröffentlicht.