Erklärfilm selber machen – worauf müssen Sie achten?

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Videos sind der Content der Zukunft – das gilt besonders, wenn es darum geht, Dinge und Zusammenhänge zu erklären. Erklärfilme sind besonders beliebte Videoformate, mit denen Kunden und Interessenten Dinge verstehen lernen. Ob man seine Unternehmensgeschichte präsentieren will, ein neues Produkt vorstellen oder eine Anleitung verständlich machen will, ein Erklärfilm macht es leicht.

Warum sind Erklärfilme sinnvoll?

Das belegen einige wichtige Zahlen:

  • Wenn es darum geht, ob man sich ein Produkt lieber in einem Text oder in einem Video erklären lässt, dann bevorzugen viermal mehr Interessenten das Video. Verständlicherweise, denn sie erschließen sich deutlich leichter.
  • Google hat ermittelt, dass knapp die Hälfte der Internetnutzer ein Video zu einem Produkt oder einer Dienstleistung bevor sie in einen Laden gehen.
  • Ebenfalls von Google ermittelt: Mehr als die Hälfte der Smartphonenutzer bevorzugen Unternehmen, die Videocontent bereitstellen.
  • Nachdem Interessenten ein Video gesehen haben, sind sie 1,81 mal öfter bereit, das entsprechende Produkt zu kaufen.

Erklärfilm selbst machen

Natürlich kann man die Erstellung eines Erklärfilms in Auftrag geben. Bei komplexen Inhalten ist das auf jeden Fall sinnvoll, vor allem, wenn man vorher noch nie mit diesem Medium gearbeitet hat.

Geht es jedoch um übersichtliche Inhalte, kann man durchaus versuchen, einen solchen Film selbst zu erstellen. Dafür gibt es einige interessante Tools und Seiten. Damit das Ganze jedoch nicht in einem totalen Chaos endet, sollte man vorher eine Struktur erarbeiten und die wichtigsten Punkte organisieren. Denn nur, weil man selbst im Kopf genau weiß, was man sagen will, funktioniert es noch längst nicht, das Ganze auch für andere verständlich darzustellen.

Diese Punkte sollte man beachten, wenn man einen Erklärfilm macht

Frage Nummer 1 ist, an wen richtet sich der Film? Die Frage nach der Zielgruppe ist entscheidend für die Gestaltung des Inhalts. Je nachdem, wie viel Vorwissen die Adressaten haben, in welchen Alter sie sind oder wie technik-affin sie eingeschätzt werden können, ändert sich die Aufbereitung und die Sprache.

Wer ist der U-A-U? Der Unerfahrenste Anzunehmende User ist der Hauptadressat jedes Erklärfilms. Ob man es geschafft hat, die eigenen Inhalte für ihn aufzubereiten, findet man leicht heraus, wenn man jemanden ohne jegliche Vorkenntnisse das Video ansehen lässt.

Wie schafft man es, jeden einzelnen Schritt zu beschreiben und nichts zu vergessen? Gerade bei Tätigkeiten wie der Bedienung einer Maschine oder der Verwendung eines Tools passiert es sehr schnell, dass einem bestimmte Handgriffe in Fleisch und Blut übergehen, die man dann nicht mehr bewusst vollziehen muss. Die Herausforderung ist, dass man für einen Erklärfilm jeden einzelnen Schritt wieder ganz bewusst machen muss.

Weitere Vorteile von Erklärfilmen

Nicht nur, dass man seinen Nutzern die Vorteile seines Produktes oder die Bedienung bestimmter Teile erklären kann, ein Video kann man immer wieder verwenden und auf allen seinen Kanälen veröffentlichen. Es verliert in der Regel nicht an Aktualität und ist damit ein Longtime-Content. Die Erstellung lohnt sich also auf jeden Fall.

Quellen: https://www.hubspot.com/marketing-statistics

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